Gesundes Hundefutter – artgerecht und verträglich

Jeder Hundehalter hat nur ein Ziel: Er möchte, dass es seinem Vierbeiner gut geht. Diese Tatsache brachte den Herstellern von Hundefutter einen Umsatz in Milliardenhöhe ein. Doch nicht jedes Produkt entspricht auch den natürlichen Bedürfnissen des Hundes.

 

Betrachtet man einmal die Zutatenliste des Fertigfutters, findet man dort viele Zusätze, die dort überhaupt nicht erwartet werden. Nicht verwunderlich, dass auch Hunde immer mehr zu Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten neigen. Neben unappetitlichen Inhaltsstoffen wie Rohasche, Rohfaser und Rohfett, werden auch Getreide und Zucker aufgelistet. Jedoch befindet sich in dem Hundefutter keine Asche. Mit diesem Wort werden lediglich Mineralstoffe zusammengefasst. Getreide und Zucker allerdings ist ein weitverbreiteter Zusatz im Hundefutter. Gerade empfindliche Tiere bekommen durch diese Getreidezusätze Verdauungsstörungen. Aber auch der Inhaltsstoff Zucker kann auf Dauer gesundheitliche Beeinträchtigungen bei dem Hund auslösen.

 

Immer mehr Hersteller bieten nun auch zusätzlich biologisches Hundefutter in ihrem Sortiment an. Hierbei wird besonders die Verträglichkeit dieser Nahrung beworben und auf die artgerechte Zubereitung hingewiesen. Doch auch bei diesen Sorten sollte man die Inhaltsstoffe einmal genauer anschauen. Nicht jeder Hersteller verzichtet auf Getreide- und Zuckerzusatz. Schaut man allerdings etwas genauer hin und vertraut nicht blind jeder Werbebotschaft, erhält man im Heimtierbedarf auch Hundefutter, das den natürlichen Ansprüchen des Hundes gerecht wird.

 

Schwieriger wird es allerdings, wenn der Hund eine Allergie und Nahrungsmittelunverträglichkeit hat. Hier kann sich die Suche eventuell schwieriger gestalten und auch biologisches Hundefutter zu Unverträglichkeiten führen. Im Heimtierbedarf ist jedoch auch Futter für sensible Tiere, die zu Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten neigen, erhältlich. Eine Garantie für eine Beschwerdefreiheit gibt es leider auch bei diesen Sorten nicht. In diesem Fall muss der Hundehalter auf Spezialnahrung vom Tierarzt zurückgreifen oder das Hundefutter selber zubereiten. Doch auch Hundehalter mit gesunden Tieren entscheiden sich immer häufiger für die eigene Zubereitung des Futters. So kann man gewisse Inhaltsstoffe von vornherein ausschließen und stets frische Zutaten für das Futter verarbeiten.

Wenn die Hundenahrung zwar gesund ist, aber der Margen des Hundes nicht alles verträgt, so sollten Sie Ihren Vierbeiner in einer Hundehütte schlafen lassen. Diverse Webseiten wie Handwerk exklusiv informieren über den Bau von u.a. Hundehütten.