Im Sommer leidet auch der Hund

Es war heiß im Sommer, und nicht nur wir Menschen schwitzen bei hohen Temperaturen – auch unseren Haustieren ist heiß, und sie brauchen Schutz vor der Sonne. Viele Hundebesitzer sperren den Hund dann auch noch in das glühend heiße Auto ein, was beim Hund wie auch beim Menschen zum Tod führen kann.

Der beste Freund des Menschen würde sich auch über ein Sonnensegel über der Hundehütte freuen, damit die Sonnenbestrahlung und die Hitze nicht zu hoch sind. Ja, es war ganz schön heiß im Sommer, und auch der Hund braucht Schatten und Wasser, damit der Flüssigkeitshaushalt ausgeglichen wird.

Wenn man den Hund im Urlaub mitnimmt und auch am Strand gerne dabei hat, sollte man für Schatten sorgen, ein kleiner Sonnenschirm oder ein Sonnensegel würde schon reichen. Viele glauben es nicht, dass auch Hunde einen Sonnenbrand bekommen können. Es gibt Stellen am Hundekörper, die besonders anfällig sind: das sind zum Beispiel die Ohren, Augen und die Schnauze. Außerdem sollte man nicht mit dem Hund über den aufgeheizten Sand laufen, er könnte sich die Pfoten verbrennen.

Hunde schwitzen nicht, sondern hecheln nur, deshalb ist auch die Gefahr des Hitzschlags wesentlich höher als beim Menschen, ja auch ein Hirnschaden kann durch zu große Hitze entstehen. Darum empfiehlt sich: nie den Hund alleine im Auto lassen, wenn man keine Klimaanlage hat. Wenn der Hund schwer hechelt, eine sehr rote Zunge hat und auch einen schnellen Puls, so sind das Anzeichen einer Überhitzung, und man sollte den Hund dann sofort in einen geschützten Raum bringen.

Griechenland, es war heiß im Sommer, und man sah am Strand viele Hunde umherstreunen, manche Badegäste erbarmten sich der Hunde und ließen sie unter den Sonnenschirm. Das ging bei manchen so weit, dass die Kinder in der prallen Sonne lagen und die Hunde im Schatten. So weit sollte es nun allerdings auch nicht gehen. Ein Sonnenschutz am Strand schützt jeden und alles, was Ihnen heilig ist.